Poker
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Posted by admin on 14 Dez 2007 | Tagged as: Poker
Die Eidgenössische Spielbankenkommission ESBK hat eine Liste veröffentlicht welche alle bisher bewilligten Pokerturniere enthält.
Die Details der einzelnen Bewilligungen können als PDF heruntergeladen werden. Die Kosten für die Bewilligungen sind auch erwähnt. In den meisten Fällen hat der Bewilligungsprozess 300CHF gekostet. Nur in komplexen Strukturen ist die Gebühr höher ausgefallen. (bis 1000CHF)
Was jedoch alles bewilligt wurde ist unglaublich. Rein wirtschaftlich sollten sich einige Turniere bestens auszahlen (für den Organisator). 40% Unkostenbeitrag für Turnierorganisation sind schon sehr saftig!
Posted by admin on 27 Nov 2007 | Tagged as: Allgemein, Poker
Klingt komisch ist aber so.. Hört sicht zwar nach einem typischen Spam Angebot an.
Aber wer schon immer mal Poker Lernen wollte, für den gibt es hier ein Top Angebot.
Die Seite bietet viele Informationen über Pokerstrategien und die richtige Spielweise. Wer sich schon immer mal weiterbilden wollte und die grundlegende Spielzüge kennenlernen wollte, der ist dort genau richtig. Am Ende wird der Wissensstand mit einem Multiple-Choice Test abgefragt. Wer das Quiz, das auch mehrmals probiert werden kann, besteht kann sich über 50$ freuen, welche direkt zum Pokern gebraucht werden kann. Wer jetzt denkt, dass man sowieso noch selber Geld reinschieben muss um solch einen Bonus zu bekommen, der irrt sich. Es ist kein Einzahlen von Geld nötig! Ich hab’s auch nicht geglaubt und ausprobiert. Das Geld war tatsächlich innerhalb von 48h auf meinem Pokerkonto!
Hier gehts zur epokerschool.com Webseite
Und wer noch Hilfe beim Quiz braucht, soll sich über die Kommentarfunktion melden,
ich gebe gerne Nachhilfe
Aber nicht gleich alles verdonke!
Posted by admin on 14 Nov 2007 | Tagged as: Poker
Ein weiteres Kapitel im Online-Poker:
Der Account eines Highrollers bei Pokerstars wurde gehackt. Bis auf 400$ wurden seine gesamte Bankroll von 100′000$ innert wenigen Stunden verzockt.
Die Sicherheit der Pokersoftware bzw. des Account/Passwort Management macht dabei keinen guten Eindruck. Laut dem Spieler wurde seine Emailadresse ohne sein Wissen oder Benachrichtigung geändert. Die “Passwort vergessen” Funktion mehrmals missbraucht. Das temporäre Passwort, dass generiert werden sollte und den Account gesperrt hätte, hat vollkommen versagt.
Der Support von Pokerstars soll auch perfekt funktionieren. Nur erreichbar per Email und als Krönung werden ihm aus Versehen vertrauliche eCheck-Daten eines anderen Benutzers zugesandt.
Inzwischen hat Pokerstars die Sache “analysiert” und ist zu der Erkenntnis gekommen, dass der Spieler selber verantwortlich ist für seine Verluste. Lustig ist, dass dieser Spieler nicht etwa vollkommen die Sicherheit des Computers vernachlässigt hat - Eher wäre er ein Vorzeigebeispiel wie man seinen Computer und seine Passwörter sicher verwaltet!
Hier gehts zum Blogeintrag des Spielers
Nun, wo kann man denn noch sicher online Poker spielen? Auf partypoker. Denn da hab ich noch einen kleinen Aktienanteil
Posted by admin on 07 Nov 2007 | Tagged as: Poker
Weiterer “Skandal” in der Pokerwelt. Ausnahmsweise mal nicht im Online Poker. Hat jedoch nicht ueber einen Monat gebraucht um das zu bestaetigen. Nein, es hat zwei Jahre gedauert!
Die Hamburger Profi-Pokerszene wurde von einem professionellem Falschspieler abgezockt! Unglaublich. Zwei Jahre lang ist es gut gegangen, dass sich Mr. X (Name der Red. bekannt) in den Casinos in und rund um Hamburg durch die Pots geschummelt hat. Gestern aber war Judgement Day im Casino Bad Zwischenahn. Das Rätsel, warum jemand einen so unglaublichen Lauf haben kann, ist gelöst – Mr. X hat betrogen!
Seit Mitternacht ist es amtlich. Das Geheimnis rund um das sagenhafte Kartenglück von Mr. X war das sprichwörtliche Ass im Ärmel. Zwar waren es keine Asse, die er in seinem Ärmel versteckt hatte, sondern einfach immer nur zwei Karten, aber der Vorteil, mit vier statt zwei Holecards zu spielen, ist schon ganz beachtlich.
Seit zwei Jahren machte Mr. X die Casinos im norddeutschen Raum unsicher. Viel wurde schon spekuliert, dass es das einfach nicht gibt. Jeder war überzeugt, dass Mr. X keine Ahnung vom Spiel hat und irgendwann der unglaubliche Lauf abreißen müsste. Aber dem war nicht so.
Eigentlich lief immer alles nach Schema ab. Mr. X kam ins Casino, spielte nur mit, wenn Platz 1 unmittelbar neben dem Dealer frei war. Das sei sein Glücksplatz, hatte er immer betont. Immer wieder gewann er mit kleinen Pärchen oder Drillingen. Er hatte das schon ganz gut inszeniert. Da gab es Aussagen wie „Bis €100 zahl ich jedes Raise vor dem Flop“. Und da hatte er dann auch schon die Treffer. Wenn im Flop z.B. 3-5-5 lag, konnte man schon nicht mehr wissen, hat er getroffen oder nicht. Die Profis ließen sich reihenweise aus den Pots drängen und oft genug zeigte Mr. X zwei Karten, um zu beweisen, dass er geblufft hatte. Doch kaum ging ein Spieler am Flop mit, zeigte er schon die passenden Karten für Drilling oder Zwei Paar.
Die Profis hatten sogar schon vermutet, dass Mr. X mit einem Dealer zusammenarbeitet und haben ihm tagelang auf die Finger geschaut. Nichts! Keiner kam dahinter. Bis gestern in Bad Zwischenahn folgende Situation zustande kam.
Normalerweise werden die Karten um 22 und um 24 Uhr gezählt. Das weiß man, wenn man öfter mal dort spielt. Auch Mr. X spielte seit Monaten vorwiegend nur noch in Bad Zwischenahn. Und dann passierte es. Vollkommen „unplanmäßig“ beginnt um 23 Uhr der Dealer die Karten zu zählen. Mr. X versucht noch, seine zwei versteckten Karten im Ärmel in den Muck zu befördern. Aber er wird dabei beobachtet und die Videoaufzeichnung belegt alles.
Zwei Jahre lang war er ein gern gesehener Gast in den Casinos. Er war durchaus beliebt, lud seine Mitspieler auch oft ein. Alle haben darauf gewartet, dass sein doch ahnungslos wirkendes Spiel mal schief geht und der Anti-Lauf kommt. Doch nichts passierte. Mr. X spielte weiter und gewann weiter. Seit der Nacht wissen alle auch, warum. Allerdings ist sein Lauf nun zumindest in den deutschen Casinos vorbei. Denn da braucht er sich nicht mehr blicken lassen. Quelle: Pokerlymp.de
Die Geschichte eines betroffenen Spielers kann hier nachgelesen werden.